Uncharted: The Nathan Drake Collection – Abenteuer par excellence

Nathan Drake möchte kurz vor seinem abschließenden Abenteuer im März 2016 schon im Vorfeld als Remaster die PS 4 erobern. Ein muss für Abenteuerliebhaber.

Bald ist es soweit und wir dürfen den Abschluss von Naughty Dog’s Uncharted mit Lieblingsabenteurer und Sprücheklopfer Nathan Drake erleben. Bevor die Tränen dann fließen, gibt uns der Entwickler die Möglichkeit alle großen Teile noch einmal auf der PS 4 zu erleben und dieses mal in richtig schön. Uncharted: The Nathan Drake Collection.

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Die Welle an Remaster-Titeln bricht kaum ab und fast jeder große Publisher versucht seine alten großen und kleinen Titel auf die Current Gen zu bringen. In wie weit man diesen Zug gut heißen möchte, das bleibt jedem selbst überlassen, einige Titel sind sicherlich nicht unbedingt nötig und bei anderen wiederrum ist es als ob man seine Lieblinge einfach überall mit hinnimmt. So auch bei Uncharted: The Nathan Drake Collection, das Spiel von Entwickler Naughty Dog und Publisher Sony, wobei die Remaster Version mit Hilfe von Bluepoint Games überarbeitet wurde. Der Entwickler war zum Beispiel verantwortlich für die Remaster-Titel Ico & Schadow of the Collossus, HD Remaster von Metal Gear Solid 2, 3 und Peace Walker und einige andere. Also hat man mit Bluepoint Games ein Studio ans Werk gelassen, das die geballte HD-Remaster -aus alt mach neu-Fähigkeit mitbringt.

In der Uncharted Reihe dreht sich alles um den Abenteurer und Schatzjäger Nathan Drake, angeblicher Nachfahre des berühmten englischen Freibeuters und Entdeckers Francis Drake. Ganz wie es sich für einen Abenteurer gehört, sucht er in jedem Teil nach einem bestimmten mystischen Artefakt oder einem berühmten Ort. Drake greift meist immer die Suche eines historischen Entdeckers auf und verbindet wahre weltliche Geschichte mit Fiktion und Mythen. Begleitet wird unser Schatzsucher von Freunden wie seinem Mentor Viktor Sullivan oder der Reporterin Elena Fisher. Uncharted spielt sich dabei ähnlich wie Tomb Raider, man arbeitet sich durch unterschiedlichste Abschnitte der Welt und überwindet dabei Hindernisse in waghalsigen Kletterpassagen oder entschlüsselt kopfzerbrechende Rätsel.

Viel wichtiger als das eigentliche Gameplay ist bei Uncharted aber die gut erzählte Geschichte rund um die Protagonisten und deren auftauchenden Antagonisten. Unsere Helden kämpfen nicht nur mit den Schwierigkeiten der Schatzsuche sondern auch mit zwischenmenschlichen Problemen und Verrat.

Die Collection umfasst alle drei Uncharted Singleplayer-Teile, die in der Vergangenheit schon für die Playstation 3 veröffentlich wurden.

 

71444-uncharted-1080pUncharted 1 – Drake’s Fortune

Veröffentlicht 2007 für PS 3.

Im ersten Teil der Reihe ist Nathan Drake mit seinem Kollegen Viktor Sullivan auf der suche nach dem legendären El Dorado, der goldenen Stadt. Mit Informationen aus einem verschollenen Tagebuch des Entdeckers Francis Drake, stellt Nathan sich den Gefahren einer verschollenen Insel und den Machenschaften einer Gruppe Söldner, die ebenfalls den Schatz suchen, um sich seine Macht anzueignen.

UN2Uncharted 2 – Among Thieves

Veröffentlicht 2009 für PS 3

Marco Polo, fahrender Händler und Entdecker, der im 13 Jahrhundert die Handelsroute nach Asien entdeckte, verlor angeblich auf seiner Rückreise nach Italien über die Hälfte seiner Flotte. Ausschnitte aus Marco Polos Tagebuch erzählen davon, dass dieser auf seiner Rückreise anscheinend den heilige Ort Shambala entdeckt haben soll. Der Ort beherbergt den heiligen Cintamani Stein, ein riesiges und mächtiges blaues Artefakt das milliarden Dollar wert ist. Für Nathan Drake und seine Freunde, darunter Elena Fischer und Chloe Frazer, Grund genug die Stadt und den Stein zu suchen, den wie immer wollen auch wieder böse Mächte sich das Artefakt aneignen.

UN 3Uncharted 3 – Drake’s Deception

Veröffentlicht 2011 für PS 3

Uncharted 3 zeigt Nathan Drake und seinen Freund Viktor Sullivan auf der Suche nach der untergegangenen Stadt Imar, Stadt der Säulen in der Rub`al Kahli Wüste. Als geschichtlicher Hintergrund dienen die Aufzeichnungen von T.E. Lawrence besser bekannt als „Lawrence von Arabien“. Die Protagonisten sehen sich einer mächtigen Geheimgesellschaft und ihren ruchlosen Anführern gegenüber, die mit unerschöpflichen Mitteln ebenfalls auf der Suche nach dem mystischen Ort sind. Ein Wettrennen durch florierende Städte, verfallene Ruinen und kahle Wüsten beginnt.

Ducken, Dotzen, Dribbeln, Decken, Ducken

Uncharted ist ein Action-Adventure aus der Third-Person-Perspektive, wir steuern Nathan Drake durch unterschiedliche Umgebungen und Vegetationen. Der Fokus liegt hierbei auf den Kletterpassagen die Nathan über verschiedene Hindernisse führt, um sein Ziel zu erreichen. Am besten lässt es sich dann noch mit Assassins Creed vergleichen, man hangelt und schwingt sich von einem Vorsprung zum nächsten, erklettert Gebirge und Ruinen oder auch einfach ein paar belebte Metropolen, ganz wie Altair und Co. Da fragt man sich eigentlich immer, was die Bauherren oder Gott sich dabei Gedacht haben, solche Gebäude oder Gebirge zu erschaffen. Wie sicher ist denn bitte so ein riesiges Schloss mit Meter hohen Mauern, wenn jeder nicht ganz unsportliche Abenteurer sich da ohne Mühe hochziehen kann…Naja das wird nun nicht weiter hinterfragt.

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Die Steuerung funktioniert bei der ganzen Kletterei überraschend gut. Einige Male fallen wir wohl noch über eine plötzlich auftauchende Kante aber zum Glück haben die Entwickler die einzelnen Kontrollpunkte sehr günstig gelegt, sodass man eigentlich direkt vor jeder schwierigen Passage wieder auftaucht.

Ein wenig schwerwiegender ist die liebe Steuerung dann bei den sehr oft auftretenden Shooterpassagen. Denn natürlich braucht jeder richtige Held auch entsprechende Feinde und in Uncharted gibt es davon eine ganze Menge. Söldner, Soldaten oder auch Piraten, mal mit großen Wummen, kleinen Pistolen, Raketenwerfern oder Scharfschützengewehren. Das Grundprinzip ist sich hinter einer der zahlreichen Deckungen zu verkriechen und im günstigen Moment die Gegner anzuvisieren und abzudrücken. Welche Waffen wir verwenden bleibt uns selber überlassen, jede von Feinden fallengelassene Knarre lässt sich aufheben und benutzen, wir haben die Auswahl von kleinen Pistolen bis hin zum schweren Maschinengewehr. Granaten werfen wir in einem Bogen zum Feind und schauen zu wie diese Idioten es nicht schaffen 2 Meter weit weg zu springen, denn die angeflogenen Granate ist jedes Mal eine große und verwirrende Überraschung.

Leider funktionieren in Uncharted die Schusswechsel nicht ganz so gut wie zum Beispiel bei Gears of War. Die Steuerung ist sehr schwammig und manchmal wird man mit so vielen Gegnern zu gepratzt, dass man den einen oder anderen Abschnitt auch gerne 10-mal wiederholt. Entweder rennt Nathan nicht in die Deckung die er soll, steht auf anstelle sich zu ducken oder schafft es nicht jeden Feind richtig anzuvisieren, das ganze benötigt noch ein wenig Feintuning. Auch zerstören gerade im ersten Teil die unmöglich vielen Shooter-Begegnungen ein wenig den Flair des Spiels und es verkommt zum Orgiengeballer.

Ob es gleich zum Schusswechsel kommt zeigt einem des Öfteren die Levelarchitektur. Befindet man sich in einem großen Raum, wo mehrere hüfthohe Hindernisse stehen und am besten eine ganze Menge Waffen und Munition verteilt liegen weiß man sofort: Das wird gleich anstrengend!

Man sollte aber erwähnen, dass Naughty Dog von Teil zu Teil sich den Kritiken angenommen hat und immer weiter am Balancing und der Steuerung gearbeitet hat. Musste man in Teil 1 noch Gefühlt alle 5 Minuten Hunderte von Feinden abwehren, liegt der Fokus im dritten Teil eher auf den schön animierten Kletterpassagen oder den Rätseln.

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Ach ja die Rätsel, wie man schon aus Indiana Jones kennen sollte, liegen verlorenen Schätze nicht an der nächsten Straßen Ecke und auch untergegangene Städte findet man vergeblich im Telefonbuch. Hierbei gilt es die notwendigen Hinweise zu entdecken und dann Geheimnisse zu entschlüsseln, um am Ende den Schatz in Händen halten zu können. In einigen Abschnitten ist es notwendig kleine und große Rätsel zu lösen. Hilfestellung bekommt man durch Nathans eigenes Tagebuch, indem der Protagonist regelmäßig neue Informationen niederschreibt, dieses öffnet man dann mit einem kleinen Klick auf das PS 4 Touchpad. So müssen Statuen verschoben, Schalter umgelegt oder auch Fresken in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Dies sind nicht unbedingt die kniffligsten Rätsel der Welt, tragen aber zu der allgemeinen Atmosphäre bei und bei einigen muss man dennoch sein Köpfchen anstrengen, um die richtige Lösung zu finden.

Uncharted ist sehr filmisch aufgebaut, dies sieht man nicht nur in den zahlreichen Zwischensequenzen und Dialogen der Protagonisten, sondern auch in der Aufmachung der Levels und den Spielabschnitten. In Teil 2 gibt es zum Beispiel einen Abschnitt der auf einem fahrenden Zug spielt. Dort klettern, hangeln und schießen wir uns immer weiter nach vorne, Hubschrauberbekämpfung via Panzerfahrzeug inklusive. Einen ähnlichen Abschnitt erleben wir in Teil 3 in einem in der Luft befindlichen Flugzeug, das unglücklicherweise immer weiter auseinanderbricht. Alle drei Teile enthalten viele weitere ähnliche Szenen die einem mit offenem Mund vor dem Fernseher sitzen lassen.

Die Entwickler gaben sich aber Mühe immer weiter am Feintuning zu schrauben. So wird die Steuerung flüssiger, die Shooterpassagen präziser und das Level-Design abwechslungsreicher. Leider gibt es aber auch in Teil 3 einige Momente die sich irgendwie unrund und komisch anfühlen, nicht einsetzende Musik und verwirrte Feinde oder Freunde die nicht genau zu wissen scheinen wo hin mit sich. Im Allgemeinen nichts Weltbewegendes aber es bringt einen ein wenig aus dem Spielfluss.

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Der Panoramafoto-Moment

Grafisch ist Uncharted immer noch eine Wucht. Sahen die Teile damals für die PS 3 schon sehr gut aus, wurde bei der Remaster-Version wie üblich alles noch ein wenig glattpoliert. Natürlich lässt sich aus einem 2007er Spiel keine Current Gen Hyper-Grafik-Bombe zaubern, dennoch gefällt einem ausgesprochen gut was man bei der Collection auf dem Bildschirm sieht. Gerade die Gesichtsmodelle können überzeugen und man merkt, dass für die Animationen Motion Capturing verwendet worden ist. Natürlich sehen gerade im ersten Teil einige Ecken und Kanten nicht ganz so sauber aus und auch die Vegetation wirkt nicht ganz „echt“ aber wie schon erwähnt, spielt man hier nun einmal keine Remakes sondern Remasters. Dennoch gibt es in jedem Teil immer wieder Stellen an denen man einfach stehen bleibt und sich die wunderschöne Landschaft anschauen muss. Egal ob wir in einem kleinen Dorf in Tibet stehen und in der Ferne die schneebedeckten Gipfel sehen oder sich das Sonnenlicht mitten in der Wüste auf einer wunderschönen Oase spiegelt. Oft genug gibt es den: „Hätte ich mal eine Kamera dabei“– Moment und genau für den Fall gibt es in der Remaster-Version die Möglichkeit das Spiel zu pausieren und ein Bild von der momentanen Situation aufzunehmen. Schon wie bei The Last of Us lässt sich das Bild bearbeiten, um es sich dann in sein digitales Urlaubsalbum zu kleben: „Schau mal Schatz, da war ich schon!“

Auch muss man einmal die tolle Musik und die wirklich erstklassige Lokalisierung loben. Im englischen wird Nathan Drake von Nolan North synchronisiert und in der deutschen Version verleiht Jens Wendland dem Abenteurer seine Stimme. Kann man bei einigen Titeln sich die deutsche Sprachausgabe eher schlecht als recht antun, hat man bei Uncharted wirklich keinen Nachteil, ob man nun eher auf Englisch oder doch lieber auf Deutsch steht. Wir spielen hier kein Spiel, wir erleben ein tolles Abenteuer mit einzigartigen Charakteren. Ikonische Musikstücke wie das typische Uncharted Stück und immer mal wieder leise oder laut einsetzende Scores, geben einem ein schönes Gänsehautgefühl.

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Abenteuerfeeling für Menschen die auch wirklich Abenteuer mögen

Die unterschiedlichen Schauplätze tragen ebenfalls zu dem allgemeinen guten Gefühl bei. Hier rennt man nicht immer durch die gleichen öden Flecken, sondern es werden alle möglichen Vegetationen durchgegangen. Ganz im Zeichen eines Abenteuerfilms sind wir im tiefen Dschungel unterwegs, in verstecken Steindörfern, auf kalten Gletschern oder im dunklen London.

Schön sind ebenfalls die Einstiegsszenen von Uncharted, dabei bleibt einem vor allem der zweite Teil in Erinnerung. Nathan wacht hier blutüberströmt in einem halb über einer Klippe hängenden Zug auf. Der Spieler sollte versuchen schnellstmöglich dieser Todesfalle zu entkommen, denn Stück für Stück fallen Teile des Zuges, an denen wir gerade noch gehangen haben, in die Tiefe des Abgrunds. Natürlich besteht das gesamte Spiel aus gescripteten Szenen, die meist erst dann aktiviert werden sobald wir eine unsichtbare Grenze überschritten haben. Trotzdem gehört es irgendwie zum Spiel dazu. Man spielt eine Geschichte die einen Anfang und ein Ende hat, so muss sie auch erzählt werden. Typische Wendungen und die eine oder andere „What the…“-Situation mit inbegriffen.

Der Schwierigkeitsgrad bewegt sich eher in der gehobenen Klasse. Für Leute die nicht unbedingt jahrelange Deckungsshooter-Erfahrung haben, können einige Stellen schon mal frustrierend sein. Wenn wieder einmal ein Haufen Gegner auftauchen die die stärkste Panzerung tragen, sehr flink unterwegs sind und die besten Waffen des Spiels benutzen. Dann können Momente passieren, wo der Controller schon einmal ausversehen aus der Hand Richtung Fernseher fällt. Mit fortschreitendem Schwierigkeitsgrad versuchen die Gegner einen auch des Öfteren zu flankieren. Natürlich haben die Feinde meist ein ähnliches Muster wonach Sie handeln und der Erfahrene Spieler unter uns hat dies natürlich sofort erkannt, dennoch bietet Normal als Schwierigkeitsgrad oft genug herausfordernde Momente.

Die Zusätze der Remaster-Version:

Neue Trophäen

Foto Modus

Neue Game-Modi

  • Entdecker Modus: Für Anfänger des Genres denen die Gefechte zu schwer sind.
  • Speed Run Modus.
  • Schwierigkeitsgrad Brutal, als ultimative Challenge.

Fazit

Die Uncharted: Nathan Drake Collection ist in meinen Augen schon echt ein Brett. Die Grafik wurde hoch poliert, der Sound hört sich toll und atmosphärisch an und ein paar kleine Gimmicks geben gerade den Speedrunnern Möglichkeiten sich ein wenig auf höheren Schwierigkeitsgraden auszutoben. Natürlich trübt der Glanz auch ein paar dunkle Flecken, die schon damals in den PS3 Versionen vorhanden waren und leider nicht behoben worden sind. Die Steuerung ist gerade im ersten Teil echt ein graus, das Spiel ist einfach nicht dafür ausgelegt so viel mit der Waffe zu hantieren, schon gar nicht wenn einem wirklich alle 2 Minuten eine Gegnerwelle nach der anderen vor die Flinte geschmissen wird. Einige wenige Szenen fühlen einfach unrund und unfair an, dies liegt auch an dem an manchen Stellen schon stark anziehenden Schwierigkeitsgrad. Laufen wir die letzten drei Szenen wie ein gut geölter Blitz mit einer 100% Trefferquote durch die Level, brauchen wir bei der nächsten Szene 10 Versuche und eine Durchatmungspause, dies zerstört manchmal den wirklich schönen Spielfluss.

Dennoch hat Uncharted eine tolle Abenteuergeschichte, natürlich angelehnt an Vorbilder wie Indiana Jones, schön geschriebene Charaktere und eine sehr gute Lokalisierung. Mir persönlich gefällt die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Nathan und seinem Freund Sully wirklich gut.

3 Top Spiele für knapp 55 Euro, das ist echt ein schnapper. Wer sie noch nicht besitzt sollte eh zuschlagen und wer Uncharted für PS 3 schon im Regal stehen hat, kann sich überlegen ob er noch einmal Geld dafür ausgeben möchte. Die Remaster-Version ist jedenfalls die schönste und sauberste Variante Nathan Drakes Abenteuer zu erleben, egal ob zum ersten Mal oder als Wiederholungstäter

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Das Urteil

8.0Sehr gut

Das Gute: – tolle Lokalisierung und Musik
– spannende Geschichte
– glaubwürdige Charaktere
– wunderschöne Schauplätze

Das Schlechte: – schwammige Steuerung
– zu viele Schusswechsel, gerade im ersten Teil
– keine Gameplay-Verbesserungen

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Sebastian

Sebastian

Frei nach Peter Pan, ich werde niemals erwachsen.
Gamer, Film- und Serienliebhaber, Rollenspieler, Sammler und verwirrter Mensch.
Mit einem Pile of Shame der bis in den Himmel reicht.


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