Gamer setzen sich für Flüchtlinge ein

„Das Problem sind die Flüchtlinge.“ Diesen oder so eine ähnlichen Satz liest man immer häufiger im Internet, wenn es um Solidarität mit den Flüchtlingen aus Krisenherden der Welt geht.

g4r-iconDoch das eigentliche Problem sind die, die sich nicht informieren, die vorurteilsbehaftet oder blind durch die Welt laufen und die ihr eigenes Wohlergehen über das aller anderen stellen. Aus diesem Grund haben Pia und Tibor die Aktion „Gamers4Refugees“ am  23. August 2015 ins Leben gerufen. Der Sinn dieser Aktion ist es zusammen mit Gamern für „ProAsyl“ zu sammeln. Die Teilnehmer produzieren Gaming Content auf ihren YouTube, Twitch oder Hitbox Kanälen und rufen dort zur Spende auf. Ob man spendet ist selbstverständlich jedem selbst überlassen, aber selbst das Teilen dieser Aktion auf Twitter, Facebook oder anderen Social-Media Seiten bringt mehr Schwung in die Sache.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels ist auf der Spenden-Seite schon ein Betrag von 2.469€ zusammengekommen. Das Ziel von 4000€ rückt somit immer näher. Hier geht es zur Spendenseite. Wenn ihr euch fragt, wo das Geld hingeht, dann könnt ihr auf der Website von Pro Asyl ihre Tätigkeitsberichte  ansehen.

Wer will kann selber Teil der Aktion werden und auf eigenen Blogs, YouTube Kanälen, Twitch und Hitbox Streams auf den oben genannten Blog Eintrag verweisen.

Unter dem #Gamers4Refugees könnt ihr auf Twitter und Facebook alle News verfolgen oder auch die Aktion verbreiten.

 

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Julian Bludau

Hallo ich bin Julian, 20 Jahre und ein Videospiel Nerd. Seid dem ich denken kann habe ich mich für Video Spiele, Filme, LEGO und anderen Nerd Kram interessiert.

Julian Bludau

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